Am 9.Mai 2006, dem Europatag fand eine Informations- und Diskussionsveranstaltung in der Universität von Lüneburg statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Europa-Politik-Initiative (EPI) und dem Europa Direct Informationsbüro. Giovanni Schulze, Ortsprecher von Dialog’09 Uelzen und Arne Mielken, stell. Vorsitzender von Dialog’09 nahmen zum Europatag an der Podiumsdiskussion über den Bologna-Prozess und die Umsetzungsschwierigkeiten an der Univeristät Lüneburg teil.
Nach der Diskussion wurden 3 Workshops zu den Themen “Die Unionsbürgerschaft”, “Die Vertiefung der EU - Angleichung der Sozialpolitiken?” und “Studentisches Engagement versus MA/BA-Strukturen?” abgehalten.
Der Workshop “Unionsbürgerschaft” war ein konzentrietes Spitzentreffen der Europaverbände in der Region. Das Europabüro der Regierungsvertretung des Landes Niedersachsens, die Initiative Pro-Europa, die Universitätsgruppe der EPI und Ortsgruppensprecher von Uelzen für Dialog’09, Giovanni Schulze und Arne Mielken, stell. Vorsitzender der jungen Demokratieinitiaitve, sprachen sich dabei dafür aus, das die Unionsbügerschaft die Staatsbürgerschaft nur ergänzen und in keinem Fall ersetzen kann. Die Vorteile, die durch doppelte Bürgerschaft entstehen, sind bei dem Bürger jedoch noch nicht angekommen. Es sollte zentrale Aufgabe den Initiaviten sein, die Vorteile der Unionsbürgerschaft darzustellen.



