Der Europäische Tag der Fremdsprachen am 26. September wird jedes Jahr vom Europarat in Strassburg organisiert. Er ist eine gute Gelegenheit für Vereinigungen und Verbände, um Veranstaltungen rund um die Themen Fremdsprache und Sprachen lernen
abzuhalten.
Die Ortsgruppe von Dialog’09 in Brüssel hat aus diesem Anlass zum kontroversen Thema Weltsprache English – Wozu noch andere Fremdsprachen lernen?
die Praktikanten, Rechtsreferendare, Studenten, Dolmetscher und junge Europa-Experten aus Brüssel ins Goethe-Institut eingeladen. Maren Hunds und Lorenz Kummert von Dialog’09 führten die etwa 45 Gäste durch einen Abend mitvielseitigem Programm. Begrüßt wurden die Anwesenden von Herrn Dr. Johann Greimel, Leiter der Sprachabteilung des Goethe-Instituts.
In seiner Einführungsrede betonte Herr Giovanni Battista Celiento, stellv. Leiter des Europarat-Verbindungsbüros in Brüssel, die Wichtigkeit, das Sprachelernen als einen lebenslangen Lernprozess zu begreifen und dabei auch die neuen Technologien voll zu nutzen – etwa das E-Learning. Herr Celiento akzeptierte die Vorrangstellung der englischen Sprache, wies aber ausdrücklich darauf hin, dass Englisch heute bereits eine Mindestvoraussetzung geworden ist und nur die Beherrschung von weiteren Sprachen einen Wettbewerbsvorteil sichern kann. Weiter lesen…