Binnenmarkt und Integration (MARKT)
Der europäische Binnenmarkt, die Dienstleistungsrichtlinie und andere aktuelle Fragen des gemeinsamen Wirtschaftsraumes
Eine lebendige Debatte über Europa
Um lebendige gesellschaftliche Debatten zu verschiedenen Bereichen der Europapolitik anstoßen zu können, halten wir es für wichtig, uns selbst über das Für und Wider aktueller Entwicklungen und anstehender Entscheidungen bewusst zu werden. Wir wollen herausfinden, welche Argumente, Ansatzpunkte und Diskursstrategien geeignet sind, um das Interesse der breiten Öffentlichkeit für bestimmte Fragen zu gewinnen. In diesem Bereich findest Du Foren zu verschiedenen Themen. Du hast die Möglichkeit, Beiträge zu kommentieren oder selbst welche zu schreiben. Um eigene Debattenbeiträge veröffentlichen zu können, solltest Du Dich als Benutzer registrieren. Wie Du eine eigene Themengruppe gründen kannst, erfährst Du hier.
Der europäische Binnenmarkt, die Dienstleistungsrichtlinie und andere aktuelle Fragen des gemeinsamen Wirtschaftsraumes
Im Mittelpunkt dieser Debatte stehen kulturellen Grundlagen für Europa als eine politische Gemeinschaft. Es geht insbesondere darum, in der historischen Erfahrung und in der politischen Kultur nach Verbindendem aber auch nach Trennendem zu fragen. Ausgehend von der These, dass jede institutionalisierte Form eines Kollektivs auch eine gemeinsame Identität braucht, um erfolgreich funktionieren zu können, stellen wir uns die Frage, worin sich eben ein europäisches Bewusstsein ausdrücken könnte.
Seit Beginn des Jahres 2005 bewirkt die Reform der gemeinsamen Agrarpolitik eine spürbare Veränderung in der europäischen Landwirtschaft und dessen angeschlossenen Industrien. Gleichzeitig ist 2005 auch ein entscheidenes Jahr in den Gesprächen zur Öffnung der Weltmärkte für den internationalen Handel im Rahmen der Welthandelsorganisation – die sogenannte Doha Runde. Schneller Fortschritt wird auch in der Modernisierung des Zollkodex der EU gemacht, ein wichtiger Bestandteil der Zollunion, der unter den neuen Bestimmungen wesentlich zum Schutz der EU Außengrenze beitragen wird.
Die Mehrheit der Europäer misstraut der Arbeit der Europäischen Union. Die Menschen Europas fühlen sich vor Ort und in der Welt weder angemessen repräsentiert, noch haben sie das Gefühl, dass die Europäische Union ihre Probleme löst. Fordern wir nun die Europäer zum Denken auf oder lassen wir sie Tanzen?
"Web 2.0" steht für eine Reihe neuer interaktiver Online-Techniken und einer geänderten Wahrnehmung des Internets (<a href="http://http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0" title="Beschreibung von Web 2.0 auf de.wikipedia.org">Wikipedia</a>). Den verschiedenen Anwendungen ist gemeinsam, dass viel mehr das soziale als das kommerzielle Kapital sie am Leben erhält. Durch niedrigschwelligen Zugang fördern sie die Partizipation. Insbesondere die Arbeit und der Einfluss von Non-Profit-Organisationen könnte durch diese Möglichkeiten vor einer wirklichen Revolution stehen. Wie kann Dialog'09, wie können die europäischen BürgerInnen davon profitieren?
Fertig. Jetzt brauchst Du nur noch den ersten Beitrag zu veröffentlichen und schon erscheint Deine Gruppe auf der Website – und die Welt kann mitdiskutieren.